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ENTSPANNT, oder doch lieber GESPANNT wie eine Gitarrensaite??????

 

Jeder Mensch benötigt immer wieder einen Ausgleich zu seinen Belastungen. Diese können sowohl beruflicher, als auch privater Natur sein.

  • im Beruf z.B.: Steigerung des Umsatzes, Kosteneinsparung durch Mitarbeiterreduktion – gleiche Arbeit wird durch weniger Personal erledigt, Arbeitsplatzsicherheit, Führungsverantwortung, Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit (Handy, Blackberry, …..), etc.
  • im Privatleben z.B.: Konflikte in der Familie, Probleme mit den Kindern, finanzielle Probleme, Eheprobleme, gesundheitliche Einschränkungen, Arbeitszeiten, etc.
  • im Sport z.B.: Lampenfieber am Start, anhaltender Druck (Trainer, Medien, Eltern, …), viel verlorene Zeit durch lange Reisebewegungen, Qualifikationen für Großereignisse, etc.

Während der Gesundheitssport als Ausgleich nur in der Freizeit durchgeführt werden kann, können Entspannungsverfahren dann angewendet werden, wenn man sie benötigt.

Der Gegenspieler zur Spannung ist die Entspannung.

Du bestimmst selbst, ob du lieber den ganzen Tag unter „Dauerstrom“ stehst, oder doch einen bewussten, selbst herbeigeführten Wechsel zwischen Spannung und Entspannung bevorzugst. Ein gewisser Grad an Entspannung ist notwendig, damit du wieder effektiv und mit voller Energie die nächsten Aufgaben erfüllen kannst.

Wirkungsvolle Entspannungstechniken können jederzeit, teilweise auch für andere Personen im unmittelbaren Umfeld unmerkbar, angewendet werden und sind Verfahren zur Förderung von Erholung und Regeneration.

Jeder Mensch sollte deshalb ein paar Entspannungstechniken kennen und können, um im Falle des Falles darauf zurückzugreifen. Die Entspannungstechniken haben nur dann ihre voll Wirkung, wenn man sie auch regelmäßig trainiert. Nur weil du einen Läufer kennst, kannst du ohne Training vermutlich keinen Halbmarathon laufen. Genauso ist es auch bei den Entspannungsverfahren. Je öfter sie trainiert werden, umso rascher und effektiver wirken sie zum gewünschten oder benötigten Zeitpunkt.

Für einen Sportler ist Entspannung deshalb auch noch von großer Bedeutung, um in weiterer Folge unmittelbar vor einem Wettkampf mit Aktivierungstechniken den gewünschten und auch bekannten Grad der Spannung, den idealen Leistungszustand,  bewusst herzustellen.

 

Hier ist einen kleiner Auszug von möglichen Entspannungstechniken.

  • Atementspannung
  • Blitzentspannung
  • Fantasiereise zur Entspannung
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Schlüsselschlaf
  • Musikentspannung
  • Qi Gong

 

Du kannst verschiedenste Entspannungstechniken bei den Mentaltrainern/innen des Mental Quality Networks fachkundig erlernen.

 

Dein Michael Deutschmann
Diplom-Mentaltrainer und Sportmentaltrainer

Mental Austria

 

 

Quellen:
Die Kunst der Höchstleistung von Alois Kogler – Springer Verlag
Lexikon der Mentaltechniken von Bender/Draksal – Draksal Fachverlag
Mentales Training von Hans Eberspächer – Copress Verlag
100 Prinzipien der Sportpsychologie von Thomas Meyer – Copress Verlag